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Der Veranstaltungskalender ist voll, die Werbung läuft und die Nachfrage ist riesig - am 01. Oktober soll das selbstverwaltete Kulturzentrum in der früheren Ballonfabrik an den Start gehen. Doch dem Projekt droht nun eine Verschiebung.
Das Problem sind - nach Angaben der Betreiber, dem Verein Awaka e.V. - noch ausstehende Genehmigungen: "Die Abnahme der neurenovierten Räume durch die zuständigen Behörden ist noch nicht erfolgt, weil einige Auflagen, u.a. bezüglich des Brandschutzes, noch umgesetzt werden müssen", so der Verein. Dafür wäre allerdings der Vermieter, die Kulturpark West gGmbH, verantwortlich. Awaka plädiert deshalb für einen Runden Tisch, "um den Freigabeprozess zu beschleunigen und eine rechtzeitige Inbetriebnahme des Zentrums zu ermöglichen."
Zuletzt war noch die technische Ausstattung ein Problem, das konnte mittlerweile durch einen - vorher vereinbarten - städtischen Zuschuss behoben werden. Nun ist die Abnahme der Räume die letzte große Hürde, die dem Start des Konzertbetriebs im Weg steht. Awaka möchte deshalb möglichst schnell gemeinsame Gespräche mit den Verantwortlichen bei Feuerwehr, Baureferat und Ordnungsamt sowie der Geschäftsführung der Kulturpark West gGmbH führen: "Bei einem Runden Tisch können alle Beteiligten Einsicht in die Pläne unserer Architekten nehmen und sich überzeugen, dass wir die Auflagen für eine Sonderbaunutzung bereits erfüllen", erklärt Awaka-Mitglied André Möbius. |
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Geschrieben von pm/flo am Dienstag, 07.09.2010
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